Modernisierung:
Ja Bitte, aber Sinnvoll!!!



Ist Das vorgestellte Konzept...





...wirklich ökologisch
nachhaltig ???

...Ist das vorgestellte Konzept

... wirklich Ökologisch nachhaltig?

Warum wir vor einer unreflektierten Umsetzung
des RMV/VHT-Konzeptes warnen:

–   Die Möglichkeit auf Akkuzüge zu modernisieren bleibt im Konzept völlig unberücksichtigt. Die politisch motivierte Anschaffung von Wasserstoffzügen erscheint für die Topografie des Einsatzgebietes ungeeignet. Zusätzlich werden die Betriebskosten extrem hoch sein – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Fahrpreise und/oder auf die Steuerzahler.

–   Das jetzige Konzept ist Stückwerk – ca. 90% der Fahrten haben eine Bruchstelle in Usingen – es müssen mindestens zwei Zugtypen (unterschiedliche Beschleunigungs- und Bremswerte) eingesetzt werden, die nicht zueinander passen.

–   Der RMV steckt unnötigerweise Millionen in die Infrastruktur von Friedrichsdorf bis Usingen statt in die Züge. Beispielsweise ist die 6 Mio. EUR teure Zweigleisigkeit als Verspätungspuffer für die größere Unzuverlässigkeit der S-Bahn nicht notwendig,

–  bei einer betrieblichen Organisation eines separaten Taunusbahnkonzeptes oder

–  wenn die Vorschläge zur Streckenverbesserung und Fahrtzeitverkürzung (z.B. Köppern-Wehrheim) berücksichtigt würden. Selbst für den Fall eines integrierten Systems mit der S-Bahn kann der Begegnungspunkt (relevant für Verspätungen aus Frankfurt) in den Bahnhof Wehrheim verlagert werde

 

o   Es gibt keinen Zeitgewinn durch die Verlängerung der S-Bahn – dieser wird durch das An- und Abkoppeln von Zugteilen in Friedrichsdorf aufgezehrt.

o   Eine S-Bahn Integration unterliegt den Zwängen und der Unzuverlässigkeit des S-Bahn-Systems (Engpässe im Tunnel).

o   Das Angebot verbessert sich nicht im Hinblick auf die Taktfrequenz – aktuell ca. 15 Minuten Takt in den Hauptverkehrszeiten – zukünftig voraussichtlich 30 Minuten Taktung der S-Bahn.
   – Ob die fünf durchgängigen Fahrten der Wasserstoffzüge nach Frankfurt/Main Hauptbahnhof das ausgleichen, ist fraglich.

o   Die Sitzplatzkapazität wird sich mit jeder Form der Zugmodernisierung erhöhen.

o   Pendler aus Frankfurt in Richtung Brandoberndorf werden teils längere Umsteigezeiten in Usingen haben als jetzt (bis zu 15 Minuten).     

– Die gesetzlich vorgesehene Bürgerbeteiligung wird von den Verantwortlichen (Landrat, RMV, VHT) vermieden und hat bisher nicht stattgefunden. 

– Mit der (nicht technologieoffenen Ausschreibung) und Bestellung von Wasserstoffzügen über einem Auftragswert von 500 Mio. EUR wurden Fakten geschaffen.
Bürger waren nicht einbezogen – Bahnexperten wurden ignoriert!

– Die Experten der Bürgerinitiative haben nutzerorientierte, schnellere, ökologische sinnvollere und wesentlich günstigere Alternativ erarbeitet.  Der seit über zwei Jahren mehrfach proaktiv eingebrachte Lösungsvorschlag zur Vermeidung der Doppelgleisigkeit würde zur Einsparung von 6 Mio. EUR führen. Das wird allerdings vom RMV und VHT ignoriert.

o   Dabei würde ein sofortiges Aufgreifen und Verarbeiten dieser Alternativen
(z.B. durchgängiges Betriebskonzept mit Akkuzügen, Anschaffung von 14 neuen Zügen, Vorschläge zur Streckenoptimierung) dazu führen, dass: der Hintertaunus über Usingen hinaus unmittelbar und zuverlässig ab dem Zeitpunkt der Auslieferung der Züge angebunden wäre, d.h. um Jahre früher.

o   die Kundenbedürfnisse sehr viel stärker berücksichtigt würden und flexibel z.B. durch eine bessere und von den Zwängen des S-Bahn-Tunnels unabhängige Taktung angesteuert werden könnten (Schulzeiten, Veranstaltungen etc.).

o   erhebliche Kosten eingespart werden könnten, Baumabholzungen vermieden und das Landschaftsidyll erhalten bliebe.

o   unabhängige Züge den Hauptbahnhof Frankfurt schneller erreichen würden.

Unsere Meinung zum Konzept

Oberleitungen verschandeln die Landschaft

Eine Elektrifizierung mit Oberleitung ist nicht notwendig und führt zu einer höheren Störanfälligkeit unserer Mobilität.

Bildquelle: Wikipedia

Veralteter Stand der Technik

Wir wissen von funktionierenden Bahnbetrieben die bereits heute sehr ökologisch mit Wasserstoff oder im Akkubetrieb fahren und keine Oberleitungen benötigen.

Bildquelle: allianz-pro-schiene

Verschwendung von öffentlichen Geldern

Uns liegen Schätzungen vor, dass durch Entfall von Oberleitungen von Friedrichsdorf nach Usingen ca. 20 Mio. € gespart werden könnten!

Baumabholzungen und Kahlschlag

Die geplanten Baumabholzungen durch den Köpperner Wald und der komplette Kahlschlag entlang der Schienen in den Ortsbereichen könnte durch Alternativen vermieden werden.

Bildquelle: 24vest

Die vorliegende Alternative ist attraktiver weil:

ökologisches Antriebskonzept

(Akku-Batteriezug, Wasserstoffzug, etc.)

landschaftsverträgliche Einbettung

(Vermeidung der Oberleitung und damit auch Waldrodungen etc.)

nutzerorientierte
Anbindung

(Fahrplantaktung, geringere Störanfällig, etc.)

Informieren Sie sich über die Alternative! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!


Werden Sie Teil der Bürgerinitiative und unterstützen uns bei der Durchsetzung der besten Lösung!

Nur mit einer echten Bürgerbeteilung schaffen wir es die beste, schnellste und nachhaltigste Lösung umzusetzen:
FÜR ALLE – Pendler, Anwohner, die Natur und das idyllische Landschaftsbild im Hintertaunus

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